„EIN TRÄUMER JA, ABER…“

Franco Membrini

Wie ein Historiker ein Gerät konzipierte, welches Wearables mit der Energie des menschlichen Körpers versorgt.

Er studierte Geschichte, arbeitete als Journalist und wurde im Alter von 26 Jahren Geschäftsführer der Graubündner Onlinezeitung GRHeute. Aber anstatt diesen Weg weiterzuverfolgen, hat er sein Leben dramatisch verändert und ein Technologie-Start-up gegründet.

Franco Membrini ist Gründer und CEO der Mithras Technology AG, dem Unternehmen, das Wärme in Strom umwandelt. Mithras entwickelt unter anderem ein Armband, das es jedem Verbraucher ermöglicht, seine Wearables mit der vom eigenen Körper erzeugten Energie aufzuladen, sowie eine integrierte Lösung, die keinerlei externe Ladegeräte benötigt. In diesem Interview erklärt Franco, was die Ähnlichkeiten zwischen Geschichte und Technologie-Start-ups sind, was an der Energiegewinnung so faszinierend ist und warum Träume viel fruchtbarer sein könnten als Detailplanung.

Deine Geschichte klingt sehr spannend. Wie hat das alles angefangen, welche Interessen haben dich zu deinen beruflichen Entscheidungen geführt?

Ich war schon immer sehr neugierig. Schon als Kind war ich eine Leseratte: Ich lese viel und habe schon früh ein grosses Interesse an grossen Fragen entwickelt. Geschichte war eine meiner grössten Leidenschaften. Der Schlüssel zum Verständnis dieser «grossen Fragen» war für mich immer das Wieso. Wieso sind die Dinge so wie sie nun einmal sind? Und zur Beantwortung dieser Frage bietet sich natürlich die Geschichte sehr gut an.

Also war ein Studium der Geschichte ein ziemlich logischer nächster Schritt für dich, nicht wahr?

Ja, ich denke schon. Ich bin diesem Weg mehr oder weniger konsequent gefolgt: Ich habe an der Universität Bern Geschichte studiert, dann ein Semester in Bologna verbracht und schliesslich in Edinburgh meinen Masterabschluss gemacht.

Mir wurde klar, dass die Geschichte aus beruflicher Sicht nicht das vielversprechendste Studiengebiet ist.

Hattest du während des Studiums eine Idee, wie sich deine Karriere entwickeln sollte? Wo wolltest du arbeiten?

Ich hatte schon immer grosse Pläne, aber ich wusste nicht genau, in welche Richtung. Der Hauptwunsch war, etwas Komplexes zu machen, wenn möglich selbstständig zu sein. Nur ist die Selbstständigkeit mit einem Studium der Geschichte vergleichsweise schwierig zu erreichen. Während meinem Studium dachte ich an eine Karriere beim Staat, zum Beispiel im Auswärtigen Amt. Und dann, gegen Ende meiner Ausbildung, entwickelte ich neue Interessen. Damals wurde mir klar, dass die Geschichte aus beruflicher Sicht nicht das vielversprechendste Studiengebiet ist. Natürlich hat man einige Möglichkeiten wie zum Beispiel zu unterrichten, in einem Museum oder Archiv zu arbeiten oder bei internationalen Organisationen. Doch bei diesen Tätigkeiten kommt die Selbstständigkeit natürlich ziemlich kurz.

Doch du hast einen guten Weg gefunden, dein Wissen für eine journalistische Karriere in einer Online-Zeitung einzusetzen. Wie ist das eigentlich passiert?

Während meines Studiums begann ich, Artikel über die Aussenpolitik zu schreiben. Dann konnte ich in die Produktion der Zeitung wechseln, was bedeutete, die gesamte Online-Ausgabe aufzusetzen. Nach meinem Abschluss wurde mir die Möglichkeit geboten, die Geschäftsführung der Zeitung zu übernehmen, die ich gerne angenommen habe. Es war eine grosse Verantwortung für jemanden frisch von der Uni, also war ich wirklich glücklich, dass mir dieses Vertrauen geschenkt wurde.

Wie war es für dich, diese wichtige Rolle zu übernehmen?

Es war wie ein Sprung ins kalte Wasser. Du kommst direkt von der Universität, du hast keine Ahnung von etwas anderem als Geschichte und du musst deinen Weg in der realen Welt der Wirtschaft finden. Das war sicherlich ein Crashkurs für mich.

Wie bist du mit diesen Schwierigkeiten umgegangen?

Ich hatte das Glück, dass ich viel Unterstützung vom bestehenden Team und von den Gründern erhalten habe, was sehr wertvoll war. Ich habe viel von ihnen gelernt.

Man kann sagen, dass deine Karriere erfolgreich begonnen hat. Und doch, in weniger als zwei Jahren hast du dich entschieden, von Grund auf neu anzufangen und ein Unternehmen in einem komplett anderen Bereich aufzubauen. Wie kam es dazu?

Das ist wahr, ich hätte meine Karriere in den Medien fortsetzen können und es hätte für mich angesichts meines Hintergrunds und meiner Erfahrung gut laufen können. Ich werde oft gefragt, warum ich diesen drastischen Wechsel gemacht habe und ich habe immer noch keine gute Antwort parat. Ich wollte wahrscheinlich schon immer mal etwas Grösseres machen, es hat nur Zeit gebraucht, um zu verstehen, was genau.

In einem Buch, das ich zu dieser Zeit las, ging es um eine Person, die einen Motor entwickelte, der die Welt revolutionieren würde. Das inspirierte mich dazu, über das ganze Thema Energie und moderne Technologien nachzudenken. Ich begann, über das Thema zu recherchieren und mich einzulesen. Je mehr ich gelesen habe, desto mehr wurde mir klar, wie unbegrenzt das technische Potenzial ist, wie viele grossartige Lösungen wir noch nicht nutzen und wie sie unser Leben in Zukunft verändern könnten.

Der Konflikt in der Energiewirtschaft ist die zentrale Produktion und der dezentrale Bedarf. Energie wird nicht dort produziert, wo wir sie brauchen.

Warum genau Energiegewinnung und was hat deine Aufmerksamkeit in dieser Hinsicht am meisten erregt?

Der Konflikt in der Energiewirtschaft ist die zentrale Produktion und der dezentrale Bedarf. Energie wird nicht dort produziert, wo wir sie brauchen, wo wir sie nutzen. Es gibt zum Beispiel ein Kraftwerk, das Energie produziert und es gibt mein Haus, das Energie verbraucht. Sie sind nicht am gleichen Ort.

Ein weiterer Konflikt liegt in der Mobilität unserer Gesellschaft. Wir sind alle ständig in Bewegung und nicht nur an einen bestimmten Ort gebunden. Es ist daher äusserst wertvoll, wenn die Energie dort produziert wird, wo sie tatsächlich gebraucht wird, d.h. dort, wo ich mich gerade befinde. Die Lösung, oder zumindest Verminderung dieser Kluft birgt natürlich ein ungeheures Potenzial, wirtschaftlich, aber auch an Mehrwert für den Nutzer. Dieser Aspekt ist mitunter sicher am faszinierendsten.

Die Entwicklung einer solchen Lösung klingt wirklich grossartig und ähnelt einer Art Science-Fiction-Filmhandlung. War es deine eigene Idee oder hast du sie aus anderen Quellen bekommen?

Eigentlich ist die Idee für diese Technologie sehr alt. Da war beispielsweise Thomas Seebeck, der bereits 1821 den thermoelektrischen Effekt formulierte und seitdem existiert die Idee zu thermoelektrischen Generatoren. Aber erst heute sind wir an einem Punkt angelangt, an dem die technologische Effizienz so hoch ist, dass sich ihre Kommerzialisierung auch lohnt.

Dank der Fortschritte in der Materialwissenschaft und Mikrostrukturierung können wir heute Generatoren bauen, die tatsächlich genügend Energie produzieren, um viele unserer Geräte, die wir täglich nutzen energetisch zu unterstützen und einige sogar ganz autonom, also unabhängig von anderen Energiequellen zu machen.

Als jemand, der aus einem ganz anderen Bereich kommt, hast du dir keine Sorgen gemacht, dass es tatsächlich einen Grund gibt, warum diese Technologie noch nicht existiert? Dass es einige besondere Herausforderungen gibt? Hast du dir diese Fragen gestellt?

Auf jeden Fall. Diese Frage habe nicht nur ich mir gestellt, sie war in der Anfangsphase des Projektes ein berechtigter Einwand von vielen, die an der Idee Zweifel hatten. Wenn man sich in die Thematik einliest, wird einem aber relativ schnell klar, warum es diese vielversprechende Technologie bis anhin nicht gab. Zur Klärung muss man hier aber noch sagen, dass thermoelektrische Generatoren in industriellen Szenarien schon ziemlich lange Anwendung finden. Zum Beispiel fährt auch der aktuelle Mars Rover mit einem solchen Generator.

Der Unterschied zwischen diesen Anwendungen und unserer Vision ist, dass die Temperaturunterschiede, welche für das Funktionieren dieser Generatoren unerlässlich ist, beim menschlichen Körper sehr klein sind.  Das bedeutet, dass bis vor Kurzem die mögliche Ausbeute eines thermoelektrischen Generators am Menschen schlicht zu gering war. Aber jetzt befinden wir uns in einem Trend, in dem die Energieerzeugung immer effizienter wird – eben vor allem wegen Fortschritten in Materialwissenschaft und Mikrostrukturierung. Auf der anderen Seite verbrauchen die Anwendungen im medizinischen Bereich beispielsweise, immer weniger Energie. Diese beiden Faktoren treffen sich in der Mitte und es wird eben spannend.

Nach kurzer Zeit begann ich, nach Leuten zu suchen, die offensichtlich mehr darüber wussten, als ich es als Historiker tat.

Wie hast du die Technologie entwickelt?

Zuerst habe ich das Thema selbst recherchiert und nach kurzer Zeit begann ich, nach Leuten zu suchen, die offensichtlich mehr darüber wussten, als ich es als Historiker tat. So kann man auch auf keinen Fall sagen, ich hätte die Technologie entwickelt; ich habe vielmehr unsere Produktprototypen konzipiert.

Nach kurzer Zeit stiess ich auf meinen jetzigen Mitgründer, Dr. Moritz Thielen von der ETH Zürich, mit dem ich mich eingehend mit möglichen technischen Lösungen beschäftigte. Er ist nicht nur ein herausragender Wissenschaftler auf seinem sehr spezifischen Gebiet, er war auch von Anfang an von der Idee begeistert.

Du bist also ein Träumer mit einem aktiven Ansatz, nicht wahr?

So könnte man sagen. Ein Träumer ja, aber es wird nicht nur geträumt, sondern auch versucht diese zu verwirklichen.

Zu Beginn, von welchem Produkt hast du geträumt? Was war das ultimative Ziel?

Die grosse Vision war es, eine solche Lösung für bestimmte Anwendungen insbesondere im medizinischen Bereich anzubieten, so dass sie nie wieder eine Batterie oder ein externes Ladegerät benötigen würden. Das ist immer noch unser Plan.

Tatsächlich könnte es in vielen Bereichen sehr wertvoll sein. Aber als ersten Schritt hast du dich entschieden, ein Armband für Einzelkunden zu entwickeln, so dass sie ihr Ladegerät grundsätzlich immer dabeihaben, nicht wahr?

Genau, das ist der Gedanke für Nutzer im Consumer-Bereich. Man kann es eine kleine Power Bank nennen, die man immer wieder aufladen kann, indem man sie einfach am Handgelenk trägt. So hat man immer eine zusätzliche Energiereserve, um den Akku des Smartphones oder eines anderen Geräts zu unterstützen.

Wie genau funktioniert das Armband?

Unser Körper nimmt Energie in Form von Nahrung auf. Einen Teil dieser Energie geben wir dann in Form von Wärme wieder an unsere Umgebung ab. Heute geht diese Wärmeenergie ungenutzt verloren, sie ist gewissermassen ein Abfallprodukt unseres Körpers. Unsere Technologie wird helfen, sie zu sammeln, umzuwandeln und weiter nutzbar zu machen. Dies geschieht durch zwei Elemente: eine Power Bank und einen thermoelektrischen Generator, die im Armband implementiert sind. Der thermoelektrische Generator nutzt die Temperaturdifferenz zwischen unserem Körper und der Umgebung, um die Ladung der Batterie auszulösen. Wenn man genug Energie produziert hat, kann man das Armband über das Kabel mit dem Smartphone verbinden und es aufladen.

Der thermoelektrische Generator nutzt die Temperaturdifferenz zwischen unserem Körper und der Umgebung, um die Ladung der Batterie auszulösen.

Gibt es Einschränkungen dieses Prozesses oder spezifische Anforderungen?

Nun, im Grunde genommen keine, ausser der Notwendigkeit einer Temperaturdifferenz, die fast immer vorhanden ist. Es spielt auch keine Rolle, ob unser Körper wärmer oder kälter ist als die Umwelt, der Generator funktioniert in beiden Richtungen. Je grösser die Temperaturdifferenz, desto besser – dies soll heissen, dass die Power Bank schneller lädt.

Das ist wunderbar! Aber es ist nicht das einzige Produkt, an dem ihr arbeitet, oder? Welche anderen Produkte entwickelt ihr noch?

Das zweite Produkt heisst Mithras Core. Dies ist der direkt in das Endgerät integrierte Generator, z.B. auf der Rückseite des Smartphones oder direkt in einem Device aus dem Medtech-Bereich. Das bedeutet, dass das Gerät nicht mehr physisch an ein externes Ladegerät angeschlossen werden muss. Das Gerät wird automatisch durch Berührung, oder jeglichen Kontakt mit dem Körper wieder aufgeladen.

In welchem Entwicklungsstadium befinden sich die Produkte heute?

Wir befinden uns in einer aktiven Entwicklungsphase und haben uns zum Ziel gesetzt, das Produkt 2022 auf den Markt zu bringen. An der ETH haben wir erste Prototypen bereits entwickelt, nun gilt es aus diesen, marktfähige Produkte zu machen. Dies erfordert eine weitere Entwicklungsleistung, welche wir mit den entsprechenden Mitteln bis Mitte 2021 abschliessen können.

Ressourcen sind ein sehr wichtiges Thema für ein Technologie-Startup. Wie hast du die finanziellen Mittel beschafft?

Wir hatten grosses Glück, dass meine Familie uns von Anfang an unterstützte und half, finanzielle Mittel für den Start zur Verfügung zu stellen. Ohne das wäre es nicht möglich gewesen, das Projekt sofort zu starten. Im Grunde genommen haben wir ein halbes Jahr nachdem ich die Idee hatte, bereits angefangen das Unternehmen zu professionalisieren, was für ein solches Projekt wirklich schnell ist.

Was waren deine anderen Schritte bei der Sammlung von Ressourcen?

Wenn man nach Investoren sucht, ist es sehr wichtig, etwas Konkretes präsentieren zu können. Nicht nur in Bezug auf das Produkt, sondern auch den generellen Auftritt des Startups.  Deshalb haben wir fast sofort Marketingkampagnen gestartet, um etwas Lärm über unsere Technologie zu machen. Kurz darauf bekamen wir von der ETH Zürich das Spin-off-Label zugesprochen. Die Listung als ETH-Spin-off bringt uns grosse Vorteile. Erstens erleichtert es die Suche nach uns; wir wurden von verschiedenen Personen von London bis Tokio bereits angesprochen. Zweitens bedeutet dies, dass unser Produkt nicht nur eine kreative Idee ist, sondern tatsächlich funktionieren kann, was potenziellen Investoren ein gewisses Mass an Sicherheit gibt, auch wenn sie die Technologie dahinter nur begrenzt nachvollziehen können.

Die technische Entwicklung ist sehr kostspielig, weshalb wir nach wie vor auf der Suche nach neuen Investoren sind.

Wie haben diese Ansätze für euch funktioniert? Habt ihr Investoren gefunden?

Wir konnten bislang zwei kleinere Investoren finden, die es uns ermöglichten, die Produktentwicklung fortzusetzen. So konnten wir beispielsweise den ersten Demonstrator im ETH-Labor bauen. Die technische Entwicklung ist jedoch sehr kostspielig, weshalb wir nach wie vor auf der Suche nach neuen Investoren sind. Unsere oberste Priorität ist es derzeit, die Entwicklung des Produktprototyps abzuschliessen. Bis dahin versuchen wir, unsere anderen Kosten niedrig zu halten.

Wir wünschen euch aufrichtig, dass ihr diese Ziele in kürzester Zeit erreicht! Nun möchte ich dich nach deinen Erfahrungen mit dem Aufbau eines Technologie-Startups fragen. War es ein grosser Unterschied zu deinem vorherigen Job?

Es ist kein so grosser Unterschied, wie man meinen könnte. In meiner Rolle geht es vor allem um Projektmanagement, was ich schon früher getan habe. Natürlich sind die Inhalte und die Materialien, mit denen wir arbeiten, unterschiedlich, aber ansonsten gibt es viele Gemeinsamkeiten.

Wie helfen dir dein Studium und deine Berufserfahrung bei der Entwicklung dieses Projekts?

Die Geschichtswissenschaft oder die Sozial- und Geisteswissenschaften im Allgemeinen verwendet eine sehr hilfreiche Arbeitsmethode: man sammelt Informationen, interpretiert sie und trifft dann eine Entscheidung. Diese Entscheidungsfähigkeit ist für jedes Unternehmen oder Projekt von grosser Bedeutung, sei es als Geschäftsführer einer Zeitschrift oder als Gründer eines Start-ups.

Ich würde sagen: Planung ist gut, Handeln ist besser.

Kannst du Fehler nennen, die du beim Aufbau des Unternehmens gemacht hast?

Wir haben unterschätzt, wie schwierig es wirklich ist, die Ressourcen zu finden, insbesondere Investoren. Wir waren von Anfang an sehr von unserem Projekt überzeugt: Es gibt hunderte von Anwendungen für diese Technologie, das Marktpotenzial ist quasi unbegrenzt. Also dachten wir: «Warum sollte es schwierig sein, einen Investor zu finden?» Nach einem halben Jahr stellten wir jedoch fest, dass es nicht so einfach war, wie wir erwartet hatten. Besonders schwierig ist es in einer frühen Phase der Produktentwicklung, denn man muss die Investoren davon überzeugen, dass seine Idee nicht nur ein grosses Potenzial hat, sondern dass sie auch wirklich umgesetzt und skaliert werden kann.

Was kannst du angehenden Unternehmern empfehlen? Welche Ansätze zu verfolgen, welche Fehler zu vermeiden?

Ich würde sagen: Planung ist gut, Handeln ist besser. Der Business Plan, den wir heute haben und der, den ich vor anderthalb Jahren zum ersten Mal formuliert habe, sind sich nur bedingt ähnlich. Man könnte den Plan jede Woche oder gar nach jedem Meeting aktualisieren. Er ändert sich ständig, also wenn man auf den perfekten Plan wartet, wird man nie einen Schritt weiter kommen.

Vielen Dank für dieses interessante Gespräch und die wertvollen Tipps. Wir wünschen dir viel Erfolg bei deinem Projekt!

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