AUS LIEBE ZUM KAFFEE, DESIGN UND ABENTEUER

Isabelle Rogenmoser

Erfinderin einer Marke von professionellen Barista Schürzen B.SMOCK

 

Ihre Freunde denken, dass sie sehr mutig sei. Sie sagt, dass sie reich an einigen Ideen und Visionen ist, die sie umsetzen möchte. Isabelle Rogenmoser ist diplomierte Modedesignerin, setzt sich Hauptberuflich mit Sales und Marketingthemen auseinander, ist Gründerin ihres eigenen Labels und Erfinderin einer Marke von professionellen Barista Schürzen B.SMOCK. Sie macht das alles parallel und schafft es dennoch, in exotische Länder zu reisen, an Schönheitswettbewerben teilzunehmen, Werbespots zu drehen und Berge zu besteigen.

Wir trafen uns bei Isabelle zu Hause und sprachen bei einer Tasse aromatischen Kaffees darüber, wie man so viele verschiedene Aktivitäten kombinieren kann, wie sie sich für ihre Projekte inspirieren lässt, wie wichtig die Unterstützung des Umfeldes ist und wie sich die Kaffeeindustrie von allen anderen unterscheidet.

Isabelle, danke, dass du dir Zeit für dieses Treffen genommen hast! Wenn ich mich in deiner Wohnung umsehe, sehe ich, wie viele verschiedene Hobbys und Interessensgebiete du in deinem Leben hast. Es ist schwer vorstellbar, wie man das alles kombiniert. Aber lass uns Schritt für Schritt über dieses Thema sprechen. Wie begann deine berufliche Laufbahn?

Meine Karriere begann im Haute Couture Schneidebereich. Ich habe die Berufslehre zur Bekleidungsgestalterin Fachrichtung Damenbekleidung gemacht und dann zwei weitere Jahre an der Modedesign-Schule in Zürich studiert. Meine erste Ausbildung lehrte mich, auf Details einzugehen und komplexe Schneidearbeiten technisch zu gestalten, und die Modedesign-Schule half mir, mein kreatives Talent zu fördern, Inspirationen zu finden und etwas Einzigartiges zu kreieren. Diese Fähigkeiten konnte ich dann nach dem Abschluss in der Brautmodenbranche anwenden.

Klingt sehr interessant! Welche Art von Arbeit war das?

Ich arbeitete in einem grossen Brautladen Namens Principessa in Cham. Es handelte sich um ein rund 300 Quadratmeter grosses Einzelhandelsgeschäft. Es bot ein breites Sortiment an Kleidung – nicht nur Brautkleider, sondern auch Abendkleider, Herrenanzüge, Accessoires. Dort arbeitete ich mit der „Haute Couture Kollektion“, bei welcher alles sehr präzise gemacht werden musste. Dort habe ich Brautkleider genäht und Abendkleider entworfen.

Du hast also schon damals deine eigenen Designs gemacht?

Ja, aber natürlich nicht alle. Der Hauptteil des Sortiments wurde eingekauft und ein kleiner Teil waren eigene Designs. Es war eine sehr interessante und intensive Zeit in meinem Leben, denn zwischen dem Ende meines Studiums und dem Beginn der Stelle in der Brautmode gründete ich mein eigenes Label.

Am Anfang war alles ein Hobby, aber es begann sich sehr rasch weiterzuentwickeln.

Erzähle ein wenig mehr über dieses Label. Was für ein Projekt ist es?

Es heisst Isabella Rocci. Ich habe dieses Label kreiert, um massgeschneidertes Modedesign anzubieten und Abendkleider und Casual Fashion herzustellen. Der Brand ist eine Interpretation meines Namens auf italienische Weise, da ich italienische Wurzeln habe.

Welcher Stil verfolgt das Label?

Festlich, elegant und ein wenig futuristisch. Am Anfang war alles ein Hobby, aber es begann sich sehr rasch weiterzuentwickeln. Im Laufe der Zeit hat Isabella Rocci auch zu grösseren Projekten, Kooperationen mit anderen Marken und zu interessanten Kollaborationen geführt.

Mit anderen Worten, die ersten Erfahrungen mit dem eigenen Projekt können als erfolgreich bezeichnet werden?

Ja, das kann man so sagen. Und es macht mir auch viel Spass, mein eigenes Projekt zu entwickeln, zu zusehen sehen, wie es wächst, wie die Produkte verkauft werden und wie meine Arbeit den Menschen Freude bereitet.

Als du damit angefangen hast, hattest du irgendwelche Zweifel oder hast du immer an den Erfolg geglaubt?

Viele Leute sagen, dass ich sehr mutig, ideenreich und kreativ bin. Sobald ich in etwas Potenzial sehe, verfolge ich der Idee weiter. Mit dem Label erschuf ich in erster Linie ein Angebot, welches insbesondere meine Bekannten nutzen konnten. Ich habe etwas Exklusives für sie geschaffen.

Mutig, das ist sicher. Zum Beispiel habe ich dich in einer Anzeige der Zuger Kantonalbank gesehen. Wie kam es dazu?

Oh, das ist eine spannende Geschichte. Alles begann 2013, als ich am Wettbewerb Charmante Zugerin teilnahm. Ich habe mich angemeldet und am Ende war ich die Gewinnerin. Ich hatte die Möglichkeit, den Titel für ein Jahr zu tragen. Damals erhielt ich Angebote für die Zusammenarbeit mit verschiedenen Unternehmen und nahm an mehreren Werbeprojekten teil. Ein paar Jahre später wurde ich von der Marketingabteilung der Bank kontaktiert und gefragt, ob ich an deren PR-Kampagne teilnehmen wolle. Ich habe ein Casting durchlaufen und hatte das Glück für Werbekampagne gewählt zu werden, an die ich mich bis heute wirklich gerne erinnere.

Und was passierte in diesem Moment mit deiner Karriere? Schliesslich hast du die Hochzeitsbranche schon verlassen, oder?

Ich hatte das Glück, in die spannende Welt des Sales und Marketings einzusteigen. Es ergab sich die Chance, bei einem Start-up die Verantwortung für Verkauf und Marketing zu übernehmen. Ich konnte dort auch interne Weiterbildungen absolvieren und war sehr engagiert. Dann setzte ich diesen Weg konsequent fort und arbeitete für verschiedene Unternehmen. Seit etwa 7 Jahren beschäftige ich mich mit Markenaufbau, Beratung und Kundenbetreuung sowie der Entwicklung von Marketingkonzepten. So habe ich einen Weg gefunden, mein kreatives Potenzial (das ich in meiner handwerklichen Arbeit nicht immer realisieren konnte) im Marketing zu finden und zu nutzen.

Ich bin sicher, dass diese Erfahrung dir auch bei der Entwicklung deiner eigenen Projekte weiterhelfen kann – zum Beispiel deiner neuen Marke B.SMOCK, in der du Schürzen für Baristas kreierst. Wie bist du überhaupt auf diese Idee gekommen?

Die Idee entstand aus meinem Hobby. Ich bin eine leidenschaftliche Kaffeeliebhaberin und diese Liebe wird ebenfalls von meinem Partner geteilt. Eines Tages beschlossen wir, unsere Kapselkaffeemaschine zu Hause gegen einen Siebträger auszutauschen. Das richtige Equipment, das man braucht, um richtig guten Kaffee zu mahlen und zuzubereiten. So begannen wir, verschiedene Arten und Technologien der Kaffeezubereitung kennenzulernen.

Gleichzeitig habe ich die Trends im Schweizer Markt untersucht und mich gefragt, in welche Richtung sich diese aktiv entwickelt. So habe ich herausgefunden, dass die Kaffeeindustrie einer bestimmten Kaffeekultur ein schnell wachsender Markt ist, in dem es ein grosses Potenzial zur Umsetzung neuer Ideen gibt. Als Modedesignerin achtete ich auf die Barista-Uniform und dachte, dass modernere und professionellere Schürzen ihr Publikum finden wird. Entsprechend habe ich sofort mit der Arbeit an dieser Idee angefangen.

Photo: @der.piekfeine.kittel

Bist du nur deiner Intuition gefolgt oder hast du die Nische genauer untersucht?

Ich habe eine Umfrage unter Baristi durchgeführt. Ich hatte Glück, denn bis dahin kannte ich bereits einige tolle Personen aus dieser Branche und konnte sie direkt kontaktieren. Bei der Umfrage war mir besonders wichtig, welche Funktionalität eine Schürze haben sollte, wie sie aussehen soll und wie viel ein Barista dafür bezahlen würde.

Deine potentiellen Kunden haben dir also gesagt, was sie brauchen könnten?

Genau. Und ich war sehr interessiert zu wissen, ob diese Idee Potenzial hat und ob sie für die in diesem Bereich Beschäftigten relevant ist. Ich habe die Umfrage im Februar dieses Jahres durchgeführt und das Projekt bereits im März gestartet. Alles hat sich also mit unglaublicher Geschwindigkeit entwickelt.

Haben dir die Antworten der Baristi geholfen, das Konzept zu verbessern?

Die Idee und der Prototyp war zu diesem Zeitpunkt bereits produziert. Mein Ziel war, dass die Kollektion modern und farbenfroh ist. Die Umfrage half mir, die Details zu verfeinern. So wollte ich Schürzen mit einem Minimum an Taschen herstellen, aber ich fand heraus, dass sie notwendig sind, damit ein Barista ein Notizbuch, einen Stift und weiteres Barista Equipment unterbringen kann. Darüber hinaus war es mir wichtig, hochwertige Materialien zu verwenden und ein einzigartiges Produkt zu schaffen.

Mit welchen Materialien arbeitest du und warum?

Bei der Wahl des Materials gibt es mehrere Schlüsselfaktoren. Barista arbeitet oft in warmen Räumen, daher ist es wichtig, dass das Gewebe atmungsaktiv ist. Ich konzentriere mich auch auf die Nachhaltigkeit. Schliesslich wähle ich als Grundmaterial Baumwolle oder Jute für die Basis der Schürzen, welches formstabil und leicht zu waschen ist. In Kombination ein gewachstes Baumwollmaterial, welches zum „Hände abwischen“ gedacht ist. Das Hauptmaterial ist mit einer zusätzlichen Einlage verarbeitet, welche die Form stabilisiert und die Schürze auch nach mehreren Waschgängen gut aussehen lässt.

Dank dieser Materialkombination und der hochwertigen Verarbeitung ist diese Schürze ein Leben lang einsetzbar. Übrigens: die „infinity guarentee“ ist einer der Aspekte meines Marketingkonzeptes. Wenn sich plötzlich der Knopf löst oder etwas anderes passiert, kann die Schürze zur Reparatur zu mir gebracht werden.

Photo: @der.piekfeine.kittel

Scheint so, als hättest du an jedes Detail gedacht. Jetzt weiss ich, was du mit „Marke mit Persönlichkeit“ in deiner Broschüre meinst. Und wie viel Raum gibt es für die Personalisierung? Welche Elemente können nach Wunsch des Kunden verändert werden?

Man kann ein Emblem darauf anbringen, sein Logo platzieren, die Farben wählen. Ob der Kunde eine Tasche weghaben oder verkleinern möchte ist alles kein Problem. Darüber hinaus gibt es Möglichkeiten für die Materialien. Dieses Modell basiert beispielsweise auf einem Stück Stoff aus eine Jute anstelle von Denim. Gleichzeitig möchte ich jedoch die Identität der Marke B.SMOCK bewahren, die ich in diagonalen Linien, einigen Details und visuellen Eigenschaften manifestiert habe.

Es sieht sehr schön und ungewöhnlich aus. Wo produzierst du diese Schürzen und wie lange dauert es?

Alle Aufträge sind in der Schweiz produziert. Die Herstellung einer Schürze dauert etwa acht Stunden und ist mit einer aufwendigen Handarbeit gekoppelt. Wenn ich Hilfe bei der Lederverarbeitung brauche, wende ich mich an einen Partner. Ich arbeite auch mit einem Spezialisten zusammen, welche für das B.SMOCK Branding zuständig sind. Ebenfalls gibt es Personen die das Fotoshooting organisieren. Ich bin also nicht ganz allein. Es ist sehr wichtig, Menschen in deiner Nähe zu haben, die dich unterstützen.

Das One-to-One-Marketing nutze ich am stärksten im B2B-Bereich. Im persönlichen Kontakt mit Menschen bin ich stetig unterwegs.

Wow, acht Stunden, um eine Schürze zu produzieren! Und doch arbeitest du weiterhin in deinem Hauptberuf? Wie gelingt es dir, eine solche Tätigkeit zu kombinieren?

Ja, ich arbeite weiterhin in meinem Hauptberuf, aber im Allgemeinen kann ich meine Freizeit gut einplanen. Ich verstehe, dass es wichtig ist, eine Work-Life-Balance zu finden und bisher hatte ich das Glück, dies zu erreichen.

Du hast ein brandneues Produkt: Wo findest du Kunden? Woher erfahren sie von dir?

Um Markenbekanntheit zu schaffen, promote ich das Projekt durch Social Media und nutze das reguläre Digital Marketing. Das One-to-One-Marketing nutze ich am stärksten im B2B-Bereich. Im persönlichen Kontakt mit Menschen bin ich stetig unterwegs. Ab und an besuche ich Cafés auf eine Tasse Kaffee, und nehme die Schürze zur Präsentation mit. Ich verfolge Café-Eröffnungen und informiere die Besitzer über meine Marke.

Der Launch der Marke hat beim ersten Swiss Coffee Festival stattgefunden. Hierfür wurden Flyer für die B.SMOCK-Präsentation vorbereitet. Im Allgemeinen ist dies die beste Werbung, wenn man Menschen aus einer Branche persönlich treffen – und sein Produkt vor Ort präsentieren kann.

Photo: @der.piekfeine.kittel

Was ist die Geschichte hinter dem Namen B.SMOCK? Was bedeutet es?

Der Buchstabe „B“ bezieht sich in erster Linie auf meine Zielgruppe, die Baristi, und „SMOCK“ ist nichts anderes als die englische Übersetzung für „KITTEL“. Ich wollte, dass B.SMOCK – der piekfeine Kittel das Potenzial hat, eine unverwechselbare Marke zu werden, und so habe ich versucht, einen klaren und einprägsamen Namen zu finden.

Ich denke, du hast es sehr gut gemacht. Und was sind deine Zukunftspläne? Wie stellst du dir die Entwicklung der Marke in den nächsten 5-10 Jahren vor?

Zunächst einmal würde ich mir sehr wünschen, dass sich die Marke in ihrer Nische fest etabliert. Ausserdem hat die Marke das Potential für eine weitere Entwicklung: So können wir beispielsweise andere Designs entwerfen oder die Produktpalette mit einer Bistro Schürze zu erweitern. Im Allgemeinen wäre ich natürlich happy, wenn ich dies als Hauptberuf ausüben und meinen Spirit in gewisser Weise durch diese Produkte an andere Menschen weitergeben könnte.

Wahrscheinlich hast du bereits die meisten Orte in der Umgebung besucht und bist mit Kaffee bestens vertraut. Hast du irgendwelche Lieblingscafés?

Ich war bereits in einigen tollen Cafés, aber es gibt noch viele weitere zu besuchen. Ich liebe das Luzerner Café Tacuba, dessen Besitzer über eine eigene Kaffeeplantage verfügt. Dies ermöglich ihnen einzigartige Kaffeesorten anzubieten. Das Team besteht aus sehr coolen Leuten, welche ihre Arbeit mit dem Herzen ausführen. Ein weiterer interessanter Ort ist der neue Begegnungsort Freiruum in Zug. Ich freue mich immer, Neues kennen zu lernen und Inspirationen für meine Projekte zu finden.

Der Trend entwickelt sich aktiv und ich entwickle mich mit.

Wo genau lässt du dich inspirieren? In welchen Ländern bekommst du Ideen?

Apropos Design zum Beispiel: der Druck für eines der Schürzenmodelle ist von lateinamerikanischen Motiven durchzogen. Es ist bunt, hell, emotional. Wenn wir die Kaffeebranche betrachten, ist die Kaffeelandschaft Nummer eins natürlich Deutschland. Ich bin oft in Berlin und anderen deutschen Städten unterwegs, wo die Liebe und das Interesse am Kaffee bereits weit verbreitet ist. Es gibt viele verschiedene urbane und moderne Konzepte sowie Menschen, welche die Sorte des Kaffees sehr gut kennen und den Kaffee von ganzem Herzen lieben. In der Schweiz ist dies in diesem Umfang noch nicht der Fall, aber hier beginnt es allmählich zu entstehen. Der Trend entwickelt sich aktiv und ich entwickle mich mit.

Bedeutet das für die Entwicklung des Kaffeemarktes, dass es mehr neue Cafés gibt oder dass die Kultur des Kaffeekonsums im Allgemeinen voranschreitet?

Die Auswahl an Kaffeesorten wird grösser und jede von ihnen hat ihre eigene Geschichte und Charakter. Heute kann die Kaffeeproduktion bis auf die Plantage zurückverfolgt werden. Oftmals arbeiten die Marktteilnehmer ohne Zwischenhändler direkt mit dem Produzenten zusammen und können beispielsweise Rohkaffee in die Schweiz liefern, um ihn dann vor Ort zu rösten. Storytelling wird in der Werbung immer beliebter, Unternehmen zeigen den gesamten Prozess der manuellen Arbeit vom Anbau über das Rösten, Mahlen und Brühen von Kaffee. Und natürlich gibt es viele Arten von Kaffee – es ist ein unendliches Universum.

Und im Allgemeinen repräsentiert Kaffee eine ganz besondere Botschaft, eine eigene Kultur. Die Menschen, die in diesem Bereich arbeiten, haben eine völlig andere Denkweise. Sie sind leidenschaftlich interessiert an dem Thema, tun es mit Freude und, was ebenfalls sehr wichtig ist, versuchen, eine übermässige Beeinflussung der Grosshändler in der Branche zu verhindern.

Das waren sehr interessante Einblicke in die Welt des Kaffees. Alles in allem klingt es so, dass du sehr viele Interessen, Hobbys und Projekte hast. Was oder wer hilft dir, all deine Ziele und Träume zu verwirklichen?

Die Person, welche viel über mich und meine neuesten Ideen weiss, ist mein Partner, welcher ein wichtiges Fundament für meine Inspirationsquelle ist. Auch wenn ich neue Projekte starte und die ganze Nacht arbeite, gibt er mir viel Kraft, Unterstützung und ist immer verständnisvoll. Nicht zu vergessen meine engen Freunde, die ebenfalls an mich glauben. Ich kann nicht in Worte fassen, wie wertvoll und wichtig diese Unterstützung für mich ist.

Danke für dieses interessante Interview! Wir wünschen dir viel Erfolg bei deinen Projekten!

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